Soziale Gerechtigkeit steht im Mittelpunkt

14. September 2017  Allgemein

Gastbeitrag in der Goslarschen Zeitung vom 14.09.2017

Angela Merkel behauptet, es ginge allen gut. Doch Sie und ich wissen es besser. Ich trete zur Bundestagswahl an, weil ich mit der Entwicklung in unserem Land nicht einverstanden bin.

Obwohl die Wirtschaft brummt, profitiert die Mehrheit nicht davon. Es ist Realität, dass die Politik der letzten 20 Jahre vielen Menschen soziale Verschlechterungen beschert hat – bei der Arbeit, bei der Rente, bei Gesundheit oder Pflege. Ganzen Beitrag lesen »

Antwort zur Forderung: “Sichere Versorgung durch mehr Krankenhauspersonal per Gesetz”

30. August 2017  Politisches

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus der Region haben sich mit der Forderung nach mehr Krankenhauspersonal per Gesetz an mich gewandt – vielen Dank! Ich kann die Kritik an der herrschenden Gesundheits- und Pflegepolitik gut nachvollziehen und habe diesen Bereich als einen meiner drei Themenschwerpunkte benannt:

Aus meiner Antwort:
DIE LINKE unterstützt Ihre Forderungen bereits seit langem. So hat meine Partei das Thema Personalmangel in Pflege und Gesundheit zu einem Schwerpunkt ihrer Kampagne „Das muss drin sein“ gemacht und in den letzten beiden Jahren immer wieder auf die fehlenden Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern hingewiesen. Dabei haben wir vor Ort auch immer wieder Aktionen der Pflegerinnen und Pfleger und ihrer Gewerkschaft ver.di unterstützt. Letztlich braucht es jedoch eine gesetzliche Regelung für eine bedarfsgerechte Personalbemessung. DIE LINKE hat dies bereits vor zwei Jahren im Bundestag gefordert (Drucksache 18/5369) und wir werden diese Forderung auch im nächsten Bundestag mit Nachdruck vertreten. Ganzen Beitrag lesen »

Antworten zur Aktion “Aufbruch 2017” von Campact

30. August 2017  Politisches

In den letzten Monaten haben tausende Menschen beim „Aufbruch 2017“ der “Campact”-Aktion in Wohnzimmern, Cafés und unter freiem Himmel darüber diskutiert, welche Aufgaben eine neue Bundesregierung angehen muss. Über 75.000 haben über die Ergebnisse dieser Diskussionen abgestimmt, herausgekommen ist ein Kompass mit 10 Forderungen für demokratischen, sozialen und ökologischen Fortschritt.

Ich habe dazu viele Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern erhalten. Wir stimmen allen 10 Forderungen zu. Hier meine Antwort zu den 10 Punkten:

1. Das Gesundheitssystem nachhaltig und gerecht gestalten. Eine umfassende Bürgerversicherung muss unsere Gesundheitsversorgung auf eine tragfähige Grundlage stellen und die Zwei-Klassen-Medizin beenden.

Die Position der LINKEN: Ganzen Beitrag lesen »

Faktencheck: Waffenexporte unter Sigmar Gabriel (SPD)

24. August 2017  Bundestagswahl

In einer Diskussionsrunde des Gymnasiums Salzgitter-Bad waren Sigmar Gabriel und ich einer Meinung, dass das Zwei-Prozent-Ziel der NATO bei den Rüstungsausgaben (2% des Bruttoinlandsprodukts sollen für Rüstung ausgegeben werden), für das sich CDU, CSU und Teile der SPD stark machen, “Wahnsinn” ist. Es muss verhindert werden, dass sich die deutschen Rüstungsausgaben fast verdoppeln. Unterschiedlicher Meinung waren wir aber über die Rüstungsexporte der Bundesregierung. Ich habe mich in meiner Kritik an seiner Politik auf den Artikel der ZEIT “Sigmar Gabriel: Der Rüstungsminister” vom 7. August 2017 bezogen und habe den Schülerinnen und Schüler nach seinem Hinweis, das stimme alle nicht, versprochen, diesen als Faktencheck hier zu dokumentieren:

Der Rüstungsminister

Als Wirtschaftsminister hatte Sigmar Gabriel versprochen, die Waffenausfuhren zu bremsen: weniger Kleinwaffen, weniger heikle Deals. Die Realität sieht anders aus.
Ganzen Beitrag lesen »

Presseecho: “Ringen um die Einführung einer Mindestrente” (SZ-Zeitung)

20. August 2017  Bundestagswahl

Salzgitter-Zeitung, 17. August 2017, Bericht Michael Kothe

Ringen um die Einführung einer Mindestrente

Victor Perli (35), Politikwissenschaftler und Geschäftsführer in einem Familienbetrieb, ist umtriebiger Politiker. Der Linke arbeitete schon für die Europa-Abgeordnete Sahra Wagenknecht, schrieb ein Sachbuch über die Suche nach einem Endlager für Atommüll, war Landtagsabgeordneter und ist seit 2015 Vorsitzender der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung in Niedersachsen. Dass er über Platz 4 der Landesliste in den Bundestag einrücken könnte, ist nicht unwahrscheinlich.

So zeigte sich Perli im Leserforum selbstbewusst, beschlagen und rhetorisch gut in Form. „Es beschämt mich, dass Rentner in Müllcontainern nach Flaschen angeln, weil sie das Pfandgeld benötigen“, kritisierte er das Rentensystem. In Deutschland sei eine Mindestrente von monatlich 1050 Euro nötig. Perli sprach sich gegen ein festes Renteneintrittsalter aus: „Dachdecker oder Krankenschwestern können nicht erst mit 67 aufhören.“ Bei der Flüchtlingsfrage kritisierte Perli, dass die Wartezeiten für Integrationskurse zu lang seien. Um Kommunen bei der Integration zu unterstützen, sei über Fallpauschalen nachzudenken. Um die Asse-Problematik zu klären, sei ein „Kraftakt vieler Akteure“ nötig. Zweijährlich solle es Infoveranstaltungen geben.“

WF Zeitung: “Victor Perli startet mit Optimismus für sozialen Umbau”

17. August 2017  Bundestagswahl

Wolfenbütteler Zeitung, 16. August 2017

“Mit Optimismus für sozialen Umbau”

Victor Perli tritt im Wahlkreis 49 (Salzgitter/Wolfenbüttel) für die Linke an. Von Kai-Uwe Ruf

Victor Perli ist ein Optimist. „Ich habe eine reelle Chance“, sagt der Bundestagskandidat der Linken für den Wahlkreis Salzgitter/Wolfenbüttel/Vorharz gleich zu Anfang des Gesprächs. Auf Listenplatz vier stehe er in Niedersachsen. „Man muss optimistisch sein, wenn man sich politisch engagiert“, meint er kurz darauf, als es um eines seiner Schwerpunktthemen geht: Frieden und Sicherheit. Eine neue Entspannungspolitik im Stile Willy Brandts wünscht er sich. „Kriege beenden“ nennt er als eines seiner Ziele. Kriege hätten nicht zu mehr Sicherheit beigetragen. Im Gegenteil: „Die Sicherheitslage wurde immer schlechter.“ Schluss sein müsse auch mit den Waffenexporten: „Sie führen zu Not, Leid und Flucht.“ Perlis Alternative: Man müsse die UN stärken, damit sie ernstgenommen werde und eine große Friedenskonferenz einberufen, die sich mit der Region des Nahen Ostens befasse. „So lange es Verlierer gibt, drohen diese neue Ungerechtigkeiten zu produzieren“, sagt der 35-Jährige. „Die Vorstellung einer gerechten und friedlichen Welt ist für mich eine gute Vorstellung.“

Ganzen Beitrag lesen »

Infostände in Wolfenbüttel und Salzgitter

14. August 2017  Bundestagswahl
Infostand in Wolfenbüttel

Wolfenbüttel: Die Infostände meiner Partei finden ab sofort jeden Samstag von 9 bis circa 13 Uhr in der Fußgängerzone statt.

Salzgitter-Bad und Lebenstedt: Die Infoständen findet ab dem 25.8. an jedem Samstag statt.

Ich bin bei allen Infoständen regelmäßig mit von der Partie und freue mich über Ihr Interesse und auf gute Gespräche.

WF-Zeitung: “Was die Linke alles fordert”

12. August 2017  Bundestagswahl
Artikel Sophie Dieckmann

Wolfenbütteler Zeitung, 8. August 2017, Artikel von Rainer Sliepen

Was die Linke alles fordert

WOLFENBÜTTEL. Die sich nähernde Bundestagswahl lässt auch bei der Partei Die Linke die Betriebstemperatur steigen.

Sophie Dieckmann und Victor Perli begrüßten die Gäste im Roten Pavillon zum Wahlkampfauftakt der Partei Die Linke in Wolfenbüttel.

Bundestagskandidat Victor Perli, 35, gut abgesichert auf einem Listenplatz, weiß: Ein Heimspiel wird der Kampf um den Wolfenbütteler Wähler nicht. Nun auch noch ein vorgezogener Wahlkampf für den Niedersächsischen Landtag.

Perli und seine Partei plädieren für einen Superwahltag am 24. September. Das beste Rezept gegen eine schwache Wahlbeteiligung. Der lokale Wahlkampfauftakt der Wolfenbütteler Linken im Roten Pavillon an der Fischerstraße gleicht eher einem Trainingscamp als einer klassischen One-Person-Show. Die wird es auch geben. Perli kündigt für die nächsten Wochen Parteiprominenz wie Sahra Wagenknecht, Bernd Riexinger und Oskar Lafontaine an. Ganzen Beitrag lesen »

Eigentor für AfD-Kandidat Manfred Wolfrum /

03. August 2017  Bundestagswahl

Der hiesige AfD-Kandidat bekennt in der Lokalzeitung (3.8.) beschämt, dass seine beiden Töchter ausgerechnet in Berlin-Kreuzberg wohnen, “dort, wo Kopftücher an der Tagesordnung sind”, und überhaupt nicht verstehen können, dass ihr Vater für die AfD kandidiert.

Besser können sich Kinder kaum von der politischen Haltung und den Ideen ihres Vaters distanzieren. Bravo! 😀

Wahlkampfauftakt am 4. August in Wolfenbüttel mit Gastrednerin

02. August 2017  Bundestagswahl

„DIE LINKE greift Sorgen und Hoffnungen des Alltags auf“

Wolfenbüttel. Die Kreis-LINKE lädt Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Mitglieder am Freitag, 4. August um 18.30 Uhr zum Wahlkampfauftakt in den „Roten Pavillon“ in der Fischerstraße 19b in Wolfenbüttel ein. Die politische Bildnerin Sophie Dieckmann (34) wird die Ziele der Partei mit den Schwerpunktthemen Soziale Gerechtigkeit, Frieden und sozialökologische Erneuerung vorstellen und mit den Gästen diskutieren.

Der Wolfenbütteler Bundestagskandidat Victor Perli (35) verspricht eine unterhaltsame Veranstaltung, bei der aktives Mitmachen möglich sei. „Es gibt kein langes Referat, sondern wir werden zu den aktuellen Themen ins Gespräch kommen. Die Gäste sind eingeladen, ihre Fragen und Wünsche einzubringen.“ Perli kündigte für den Wahlkampf der LINKEN eine intensive Auseinandersetzung um die Zukunft des Landes an: „Wir rücken die alltäglichen Wünsche und Erfahrungen der Menschen ins Zentrum: die fehlende Wohnung, die langen Wartezeiten bei den Ärzten, fehlende Kita-Plätze und hohe Gebühren, die erschöpfende und viel zu gering bezahlte Arbeit, die Ängste vieler um ihr Auskommen im Alter“, so Perli.

Zudem werde die Linke auch bei den großen gesellschaftlichen Themen Haltung zeigen. Es sei nicht zu akzeptieren, dass 2,5 Millionen Kinder in Armut aufwachsen und gleichzeitig die Zahl der Milliardäre steige. „Wir finden uns nicht damit ab, dass fast überall Geld fehlt – in Schulen, Krankenhäusern, beim Wohnungsbau – die Ausgaben für Rüstung und Krieg jedoch verdoppelt werden sollen“, sagte Perli. Der Wolfenbütteler hat mit Landeslistenplatz 4 gute Chancen über die Zweitstimme in den Bundestag gewählt zu werden.

Erfreuliches Presseecho zum Wahlkampf-Auftakt

25. Juli 2017  Bundestagswahl

Salzgitter/Wolfenbüttel-Zeitung, 22. Juli 2017

Wahlkämpfer stellen sich im Netz vor

Fünf Kandidaten antworten im Live-Chat auf Fragen zu ihren Programmen.

“Perli (Linke) antwortete am ausführlichsten. Er votierte für eine Mindestsicherung zum Schutz vor Krankheit und Armut in Höhe von monatlich 1050 Euro. Weiter forderte er soziale Sicherheit für alle, aber auch mehr und besseres Personal im Gesundheits- und Pflegebereich. In den Bevölkerungs-Protest gegen Konrad reihe er sich ein, sagte Perli. Bei der Asse „herrsche Stillstand“: Bis heute gebe es keinen Langzeitsicherungsnachweis für die dortige Endlagerung”

Aus dem Kommentar:
“Obwohl die Einladung die Kandidaten schon vor mehr als einem Monat erreicht haben, winkten SPD und CDU erst kurzfristig ab. Dass auch im Auslandsurlaub Online-Beteiligung am Live-Chat überzeugend möglich ist, bewies etwa Victor Perli (Linke).”

Link zum kompletten Artikel: http://www.salzgitter-zeitung.de/salzgitter/article211324127/Wahlkaempfer-stellen-sich-im-Netz-vor.html

Porträt in der Goslarschen Zeitung

05. Juli 2017  Allgemein

Foto: Goslarsche Zeitung

Im Landtag Vize, im Bund noch neu
Familiäre Wurzeln in Italien und den Niederlanden und die Bundeshauptstadt fest im Visier: Victor Perli – 35 Jahre alt, studierter Politikwissenschaftler mit Abschlussarbeit zum Endlager-Konflikt um Gorleben und aktuell Geschäftsführer in einem Familienbetrieb – steht auf Platz vier der niedersächsischen Landesliste seiner Partei. Vor vier Jahren zog „Die Linke“ mit einem Quartett in den Bundestag ein. Wiederholt sie dieses Resultat, ist Perli ab November in Berlin mit von der Partie.
Als Sohn einer eingewanderten Arbeiterfamilie in Bad Oeynhausen geboren – Perli hat auch die italienische Staatsbürgerschaft –, zog er im Alter von elf Jahren in den Landkreis Wolfenbüttel. Seit 1991 betreibt seine Familie ein italienisches Restaurant in Quedlinburg.

Arbeit für Sahra Wagenknecht
Perli absolvierte das Abitur am Wolfenbütteler Gymnasium im Schloss und studierte anschließend in Braunschweig und Potsdam. Während des Studiums arbeitete er unter anderem bei mittelständischen Betrieben in Wolfenbüttel und für die damalige Europa-Abgeordnete und aktuelle Parteichefin Sahra Wagenknecht.

Seit 2001 engagiert sich Perli bei Linken und Vorgängerpartei PDS. Er ist Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, des Mieterbundes und der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. Politische Erfahrung sammelte er unter anderem als Fraktionschef im Wolfenbütteler Kreistag (bis 2015), als Bundessprecher der Links-Jugend (bis 2008) und als Landtagsabgeordneter von 2008 bis 2013. In Hannover war Perli Fraktionssprecher für Jugend-, Kultur-, Wissenschafts- und Forschungspolitik. Im April 2011 wurde er zum Fraktionsvize gewählt. 2013 scheiterten die Linken in Niedersachsen an der Fünf-Prozent-Hürde.

Buch erschienen
Derzeit ist Perli Vorsitzender der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen. Im Lit-Verlag ist Anfang des Monats sein politikwissenschaftliches Buch „Atommüll – Vom Technik- zum Standortkonflikt?“ druckfrisch erschienen. 
Seine Partei nominierte ihn Ende Januar einstimmig als Kandidaten für den Bundestag. In seiner Rede bezeichnete er Sigmar Gabriel als „obersten Politikwechselverhinderer in diesem Land“. Im Wahlkreis treffen sie direkt aufeinander.

Quelle: Goslarsche Zeitung 

Twitter-Interview:

Was reizt Sie an einem Mandat?

Es ist eine große Verantwortung, die Interessen der Wähler zu vertreten, die Regierung zu kontrollieren und an Verbesserungen zu arbeiten.

Warum halten Sie sich für geeignet, ein Mandat im Bundestag auszuüben?
Langjährige Erfahrung durch Ehrenamt, Beruf, Kommunal- und Landespolitik, hohe Motivation und volle Unterstützung von Familie und Freunden.

Welches werden Ihre inhaltlichen Schwerpunkte im Falle Ihrer Wahl in den Bundestag sein?

Das entscheidet die Fraktion nach der Wahl. Sicher: Themen unserer Region, soziale Gerechtigkeit und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle.

Mit welchen Themen wollen Sie in den verbleibenden Wochen in Ihrem Wahlkreis um Stimmen werben?

Gute Arbeit ohne Niedriglohn/Befristung, Kinder-/Altersarmut bekämpfen, Arbeiter- und Mittelschicht entlasten, mehr Personal in Gesundheit.

Braucht Deutschland mehr Gerechtigkeit?

Ja. Die Reichen werden reicher, die Mittelschicht schrumpft, Arme werden zahlreicher. Die Linke will soziale Sicherheit für alle schaffen.

Muss sich die europäische Politik ändern, und wenn ja, wie?

Die EU muss sich ändern, um zu bleiben: Sozialstandards, Kooperation und Demokratisierung statt Dumpingwettlauf und Lobbyismus für Konzerne.

Türkei, Polen, Ungarn: Was tun mit diesen EU- und Nato-Partnern?

Rechtsbrüche, Grundrechteabbau und Deals mit Erdogan nicht mehr dulden. Europäische Friedenspolitik fördern, statt die Nato aufzurüsten.

Ist der Euro stabil?

Die Zentralbank stabilisiert mit Milliarden. Aber Merkel, Schäuble und Gabriel befördern Ungleichgewichte in der EU, statt sie zu bekämpfen.

Was halten Sie von Steuersenkungen?

Unser Steuerkonzept entlastet alle, die weniger als 7100 Euro brutto im Monat verdienen. Dazu eine Millionärssteuer für mehr Investitionen.

Nach der Wahl: Ihre Traumkoalition ist…?

Gregor Gysi oder Sahra Wagenknecht werden Bundeskanzler und verkünden in Anlehnung an Willy Brandt: „Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen.“

Quelle: Goslarsche Zeitung